How to Yoga

Als Lehrerin in der Tradition von R. Sriram und T. Krishnamacharya lehre ich ein sehr achtsames Yoga, bei dem ich Positionen (Asanas) mit Atem und Körpergefühl verbinde. 

Wenn Du ein etwas anderes Yoga kennenlernen möchtest und / oder ein anderes Körpergefühl, bist Du sehr willkommen. 

Der Maßstab bist Du: Wie geht es Dir heute? Was kann und mag Dein Körper heute machen? Völlig unwichtig, was gestern funktionierte, was morgen vielleicht funktionieren wird. Wie geht es Dir Hier und Jetzt? Was brauchst Du, um Dich wohl zu fühlen? Wie fliesst Dein Atem? Wie fühlst Du Dich, wie fühlst Du Deinen Körper? Dabei kommt es nicht darauf an, welche Figur Du hast oder wie fit und athletisch Du bist. (Ich bin keine Yoga-Gazelle und bei einigen Yoga-Positionen frage ich mich bis heute, wie man das ohne bleibende Schäden machen kann.) 

Das Wichtigste ist nicht, wie weit Du kommst – sondern, dass Du anfängst. Dass Du lernst, zu was Dein Körper fähig ist, was er alles kann. Jeder einzelne Atemzug ist ein Wunder, jede einzelne Bewegung. Das möchte ich Dir wieder ins Bewusstsein rufen und ich möchte Dich einladen, Deine Kraft, Deine Würde und Deine Schönheit (wieder) zu entdecken. Das heißt nicht, dass es nicht auch kraftvoll und anstrengend werden kann. Bei Anfängern lege ich ganz andere Massstäbe und Prioritäten an als bei Fortgeschrittenen, das ist ganz natürlich. Beide Gruppen können aber in einer Gruppe unterrichtet werden, da ich zu den Asanas immer Alternative habe, die sie entweder leichter oder anspruchsvoller machen.

Es geht nicht darum, wie lange Du schon übst oder ob Du schon mal geübt hast.

Es geht nicht darum, wie lange und wie tief Du in einer Position verweilen kannst.

Es geht nicht darum, welches Alter Du hast.

Es geht nicht darum, welche Figur Du hast.

Es geht darum, was Dein Körper und Dein Atem zu Dir sagen.

Es geht darum, dass jeder Körper ein Yoga-Körper ist.

Es geht darum, dass Du Dich dabei und danach gut fühlst.

Es geht darum, sich diese Zeit zu gönnen. Nur für Dich.

Durch diese Art des Lehrens und Lernens kann wirklich jeder mitmachen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Ich passe die Asanas, die Positionen, individuell an Dich und Deine Bedürfnisse an (soweit das in dieser Kleingruppe geht), dazu kommen Atemübungen, Tönen und natürlich Freude und Lachen. 

Falls Du in therapeutischer Behandlung bist, bitte ich Dich, mit Deinem Therapeuten zu klären, ob diese Art des Unterrichts gut für Dich ist. Meine Stunde ist selbstverständlich kein Ersatz für eine Therapie und soll auch nicht als das verstanden werden. 

Bei chronischen oder akuten Schmerzen und Problemen sagt mir bitte Bescheid, dann kann ich Alternativen finden. Einige Dinge sollten auch medizinisch abgeklärt werden, das kann ich natürlich nicht machen.

Was braucht man, um Yoga zu machen?

Eine Matte, rutschfest und nicht zu dick

Sitzkissen, nicht zu hoch

Kleidung, die bequem ist, Dich nicht einengt und in der Du Dich wohl fühlst (egal ob Burkini, Leggins, Shorts oder Pluderhose)

Socken und eine wärmere Jacke

Trinkflasche

Für die Online-Stunden: Ein Gerät mit Internet-Empfang und einer Kamera, ich schicke den Zoom-Link rechtzeitig herum.